Unsere Konzerte

Unser kommendes Konzert:


Anton Bruckner

17.11.2019 - 17 Uhr
St. Gebhardskirche Konstanz

Messe Nr. 1 d-Moll  (WAB 26)
TeDeum (WAB 45)

Solisten:

Carina Schmieger (Sopran)
Hanna Roos (Alt)
Thorsten Büttner (Tenor)
Milcho Borovinov (Bass)

Südwestdeutsche Philharmonie

Wolfgang Mettler Leitung





TICKETS ab 1.9.2019

bei  BuchKultur Opitz
St. Stephansplatz 45, 78462 Konstanz
Tel:   07531 914517  oder  mail@buchkulturopitz.de

oder online  h i e r 



Kaum ein Kom­po­nist hat mit Blick auf Per­son und Werk­ so starke Mys­ti­fi­zie­run­gen erfahren wie An­ton Bruck­ner.
Bereits seine Zeitgenossen bemerkten eine Diskrepanz zwischen Bruckners absonderlich wirkenden Persönlichkeit und seiner erhabenen Musik. Anton Bruckner war das Gegenteil eines selbstbewußten Künstlers. Äußerlich von provinzieller Erscheinung, unbeholfen im Auftreten, mit skurril erscheinenden Vorlieben gab Bruckner oft Anlass zu Irritation und Spott. Was war das nur für ein rätselhafter Mensch? Seine unterwürfige Frömmigkeit stand im Kontrast zur mitunter erschreckenden Gewalt seiner Musik, die lange unverstanden blieb. Erst in seinen letzten Jahren erhielt er die Anerkennung für seine Arbeit, seine Werke wurden aufgeführt; auch gesellschaftlich hatte Anton Bruckner den Aufstieg geschafft. 
Kontrovers ist das Urteil über ihn bis heute. Unermüdlich sind die Versuche, den wahren Charakter dieses widersprüchlichen Menschen durch das Studium der erhaltenen Briefe, Notizen und Tagebücher zu ergründen. 

Vermacht hat er der Nachwelt geniale Musikschöpfungen. Seine Musik klingt feingliedrig und klar, dann wieder als großer, weiter Klangraum - manchmal profan und bodenständig, gleichzeitig majestätisch und nicht von dieser Welt. 

Bruckners kirchenmusikalisches Schaffen - vorwiegend handelt es sich um Messen und Motteten, die stilistisch noch ganz in der Tradition der Wiener Klassik stehen - liegt im Wesentlichen in der Zeit bis in die 1860iger Jahre.
Mit der Komposition der ersten seiner drei großen Messen, der d-Moll Messe, wagte Bruckner sich 1864 in größere Dimensionen. Diese Messe gilt als ein Schlüsselwerk seiner Musik, weil sie den Gesang mit der Farbigkeit und Intensität eines romantischen Sinfonieorchesters verbindet. Zum ersten Mal zeigte sich hier die Synthese aus der überkommenen Kirchenmusiktradition und dem neuen, sinfonisch geprägten Orchesterstil Bruckners: farbige Harmonik, die aus Klangrückungen ihre mystischen und erhabenen Wirkungen bezieht, blockhafter Wechsel von Klang, Bewegungsart und Lautstärke. Mit dieser Messe gelang Bruckner der Durchbruch. Die Aufführung war bei Kritikern und Publikum ein großer Erfolg. 

Nach 1868, in seiner Wiener Zeit, wandte Bruckner sich von der Kirchenmusik ab und hin zur Sinfonie, die er als die Königsgattung aller musikalischen Formen ansah. Seine 9 großen Sinfonien setzten Maßstäbe für die Sinfoniker des 20. Jahrhunderts.
1883 nahm Bruckner allerdings mit dem Te Deum nach langer Zeit wieder ein großes geistliches Werk in Angriff. Es zählt zum Spätwerk Bruckners und kann als Höhepunkt seiner geistlichen Musik angesehen werden. Nach der Uraufführung 1886 wurde das Werk international aufgeführt und überall gefeiert. Anton Bruckner selbst betrachtete das Te Deum als „den Stolz seines Lebens“.


Unsere zurückliegenden Konzerte:


musik unter freunden

6.7.2019 - 19.30 Uhr
St. Gebhardskirche Konstanz

Sinfonischer Chor Konstanz
Domchor der St. Stephans-Basilika Budapest
Concerto Konstanz

András Gabór Viragh (Orgel)

Roswitha Baumgärtner (Sopran)
Andrea Heizmann (Alt)
Dritan Angoni (Tenor)
Gerhard Herzberger (Bass)

Laszló Fehér • Wolfgang Mettler  Leitung







Ein Konzertabend unter Freunden

Mit den noblen Klängen des Adagios aus Händels Orgelkonzert Nr. 10 d-moll füllte sich die Gebhardskirche, als das Konzert musik unter freunden begann: der Höhepunkt des freundschaftlichen Treffens des ungarischen Chores der Szt. Istvan-Basilika aus Budapest mit dem Sinfonischen Chor Konstanz.
Dirigent Wolfgang Mettler führte das Spiel von Concerto Konstanz mit den Solis des Organisten András Gabor Virágh kunstvoll zusammen, bis zum lebendigen Finale. Der Dirigent wendete den Zuhörern weiter den Rücken zu, aber das Publikum entschied sich doch zum Applaus!

Die Musiker von Concerto Konstanz liessen die Bögen sinken und lehnten sich zurück, als aus der wieder einkehrenden Ruhe nun kraftvolle klare Stimmen im Kirchenschiff erklangen: der ungarische Chor der St. Stephansbasilika Budapest sang auf der Empore acht Werke aus 6 Jahrhunderten. Die schlichte Präsentation dieses makellosen A-cappella Gesangs entführte die Zuhörer in eine meditative Atmosphäre und sie belohnten diesen Genuß für die Ohren mit langem Beifall!

Während sich dann beide Chöre im Altarraum aufstellten, war das mächtige Impromptu zu hören, selbst komponiert und virtuos gespielt vom Organisten und Komponisten András Gabor Virágh.

Schließlich trugen beide Chöre, also rund 150 Sängerinnen und Sänger, unter der Begleitung von Concerto Konstanz Franz Schuberts Messe Nr. 1 in G-Dur vor. Die einzelnen Sängerinnen und Sänger im Altarraum wurden vom vollen Ton der vielen Stimmen mitgezogen und sangen hochmotiviert diese lebendige und eher fröhliche Messkomposition des noch sehr jungen Schubert. 

Nach einem kurzen Grußwort des aus Stuttgart angereisten ungarischen Generalkonsuls anläßlich dieser seit fast 30 Jahren bestehenden Freundschaft zwischen dem Sinfonischen Chor Konstanz und dem Chor der Szt. Istvan Basilika Budapest schloss das Konzert mit Schuberts erhabenem und klangschönen Magnificat!
Langer Applaus belohnte alle Vorführenden!

Herzlichen Dank

  • unserem Chorleiter und Dirigenten Wolfgang Mettler und dem Leiter des ungarischen Chores, László Fehér, für die Leitung dieses Konzertes,
  • dem Organisten András Gabor Virágh für sein lebendiges Spiel,
  • Concerto Konstanz für die perfekte Begleitung,
  • den Solistinnen und Solisten Roswitha Baumgärtner (Sopran), Andrea Heizmann (Alt), Walter Kehl (auch für sein spontanes Einspringen) und Dritan Angoni und (Tenöre), Gerhard Herzberger (Bass) für ihre tollen Beiträge!

Der SÜDKURIER vom 9.7.2019 schreibt:

...  in seiner Rezension "Musikalische Völkerfreundschaft" (von V. Pantel im SÜDKURIER vom 9.7.2019):

Mit „Musik unter Freunden“ aus sechs Jahrhunderten feierten die Akteure und das Publikum in der vollbesetzten Kirche die glückliche Verbindung (der zwei Chöre), die fernab von politischer Gemengelage ein Beispiel für funktionierende Völkerfreundschaft in Europa ist. [...]
Der ungarische Chor sang unter seinem Leiter László Fehér von der Empore aus A-cappella-Werke aus der Renaissance, gemischt mit solchen aus jüngerer Literatur, auch ungarischer Komponisten. Kraftvoll, aber auch dynamisch kontrastreich abstufend, sang der Chor mit homogenem Klang [...]. Bemerkenswert selbstbewusste Männerstimmen, fein schwebende Soprane und füllende Altstimmen waren Kennzeichen ausgefeilten Klangs.

Beide Chöre trugen gemeinsam die G-Dur-Messe und das Magnificat von Franz Schubert vor:
[...] Machtvoll im Klang und sicher in der Ausführung folgten Sänger und Instrumentalisten dem präzisen Dirigat von Wolfgang Mettler. Stehend gespendeter Beifall würdigte das Konzert zur Feier musikalisch-grenzüberschreitender Freundschaft."


Foto: Steven-Lahno


Mozarts Requiem

18.11.2018 - 17 Uhr
St. Gebhardskirche Konstanz

Solisten:

Heike Heilmann (Sopran)
Regine Jurda (Alt)
Marcus Ullmann(Tenor)
Oliver Haux (Bass)

Südwestdeutsche Philharmonie

Wolfgang Mettler Leitung

                                                                                                                                                    

 

Eine ausverkaufte Gebhardskirche mit Mozarts Requiem

Fast 900 Zuhörer hatte Mozart am 19.11.18 in der Gebhardskirche! Die ergreifende Musik seines Requiems wurde vom Publikum begeistert aufgenommen, das der Aufführung am Ende lang anhaltenden Beifall zollte. Schon am Samstag konnte die äußerst gut besuchte öffentliche Generalprobe auf ein tolles Konzerterlebnis einstimmen!


Mozarts Requiem: Von magnetischer Anziehungskraft

Auszüge aus der SÜDKURIER-Rezension von Reinhard Müller über das Konzert am 18.11.2018:

Foto: Reinhard Müller

"In Wolfgang Mettler hat der Chor seit 26 Jahren den Leiter, der große oratorische Werke in ihrem Pomp ebenso zu interpretieren weiß wie deren kammermusikalische, feingliedrige Seelenbilder. Mit welch stimmlicher Pianoleichtigkeit, aber auch Fortepracht und Intonationsreinheit alle Chorstimmen zu arbeiten wußten, ist großen Lobes wert. Sie mussten das füllige Orchester räumlich übersingen und sprachdeutlich bleiben, und beides gelang."

"... So war die Konstanzer Gebhardskirche ... brechend voll geworden, und es wurde ein Konzert von erschütternder Aussagekraft: Angst, Bußbereitschaft, Glaubensfestigkeit, flehendes Gebet, Zuversicht und Gotteslob kamen von der Apsis durch die Stimmkraft des großen Sinfonischen Chores, des Vokalsolistenquartetts und der Südwestdeutschen Philharmonie (SWP) mit aller Ausdrucksmacht, die dieser Mozartmusik innewohnt."

"Das Vokalquartett (...) schöpfte die Melodiosität ihrer Parts aus: (...) Schönste Momente in Arien; wunderbarer Ensembleklang."

"(...) willkommener Einstieg: "Ave verum Corpus", verbunden mit dem Requiem durch Mozarts nahen Tod, (...) gesungen in bewußt sanftem Adagio-Tempo; Salzburger Festlichkeit dann im "Laudate Dominum" mit dem innig musizierten Dialog zwischen Chor und zu Herzen gehendem Sopransolo"

"... Bruchlos setzte das Hauptwerk fort mit der düsteren 'Requiem-' und der koloraturreichen 'Kyrie-Fuge' mit dem schauerlich leeren Fortissimo-Schlußakkord. Schlag auf Schlag folgten die 'Dies Irae-', 'Rex Tremendae-' und 'Confutatis-Schläge', kippte Dramatik in Bitte um: ergreifend das Piano von 'Salva me' und 'Lacrimosa'."

"Großer Beifall: Dank für die begeisternde Gesamtleistung des Konzerts in dunkler Jahreszeit .."


Die vollständige Rezension können Sie lesen in der Ausgabe des SÜDKURIER vom 20.11.2018, Seite 20


Stimmen von Konzertbesuchern

(Namen sind der Redaktion bekannt)

Wir freuen uns sehr über dieses positive Echo!

21.11.2018

(...) es war ein bewegendes Konzert am Sonntagabend.
Das Ave verum corpus war ohne falsche Süße so schlicht-verhalten und mit sachten Nuancen gesungen und gespielt, dass die Darbietung eine unglaubliche Dichte und religiöse Tiefe bekam, die einen als Zuhörer ergriff.
 Die Chorstimmen waren auch im Requiem sehr homogen, die Höhen nie scharf und lupenrein - selbst im Piano. Das Solistenensemble klang harmonisch und uneitel. Der Dirigent bot eine hochkonzentrierte, ergreifende Interpretation dieses  in der Auseinandersetzung mit dem Tod sehr menschlichen Werkes. (...) Danke für das wunderschöne Konzert!
E.H.

20.11.2018

... Da war ja ein ganz wunderbares Konzert!! Sehr eindrucksvoll und erhebend! Vielen Dank dafür.
I.F.

(...) Nochmals meinen Glückwunsch ...!.
Es sind viele junge und jüngere Stimmen in diesem großen Chor.
Der Chorklang ist entsprechend hell - und das ist schön.
Vor allem habt ihr tolle Tenöre; ich bin fasziniert. (...)
T.H.

Lieber Wolfgang,
 vielen Dank für den beeindruckenden gestrigen Abend: Das war ein Requiem in fast „protestantischer“ Strenge, exakter Stimm- und Orchesterführung und großer Expressivität. Chapeau!
Mich hat als ehemaliger Chorknaber sehr beeindruckt, wie zurückgenommen und doch überaus genau Du dirigiert hast. Einsätze und Schlussakkorde saßen wie geschnitten!    
Die Sopranistin, die Altistin, der Bass: herrliche Fülle und variantenreiche Stimmfärbung. Der Tenor hatte strahlende Höhen (...) Ein sehr berührender Abend! (...)
T. & S.

19.11.18

Lieber Wolfgang,
was soll ich sagen? ( ...) Gestern Abend Euer fulminantes Konzert in der St.Gebhardskirche. Wir waren total begeistert. Es war einfach Spitze: Das Orchester, die Solisten (vor allem die Sopranistin) und Dein Chor. Großartige stimmliche Ausdrucksweise und Intonation.
Herzlichen Dank für diesen wirklich musiklaischen Hochgenuss.
K. und M.

Lieber Wolfgang,
... möchte ich Dir danken für ein wunderbares Konzert gestern, für
Deinen großen, leidenschaftlichen Einsatz, Mozart zu erklären - es ging
einfach unter die Haut. Der Abend hat mich sehr erfüllt, ganz persönlich
auch mit großer Traurigkeit, nicht mehr dabei sein zu können, aber auch mit
großer Dankbarkeit, so lange dabei gewesen zu sein.
So habe ich Dir auch für die vielen Jahre im Chor und für Deine mitreißende
Art der Musikvermittlung zu danken. Das war ein Stück meines Lebens (...)
G.

Lieber Wolfgang,
es hat mir Freude gemacht, wieder 'mal mit euch zu musizieren.
Ich fand die Aufführung heute Abend eine reife Leistung! Insbesondere der Chor war m.E. besonders gut aufgestellt: Klangliche Präsenz, Konzentration, Sicherheit, Spannung in den Piano- Passagen, Präzision in den Fugen. (...)
W.


Fotos: Bartl. Rothfuss, Müller


Franz Schubert, Geistliche Werke

24.6.18, St. Gebhardskirche Konstanz

Solisten: Sabine Winter (Sopran), Andrea Heizmann (Alt), Johannes Heieck (Tenor), Hermann Locher (Bass)
Concerto Konstanz
Wolfgang Mettler Leitung

Tantum Ergo D 461
Messe G-Dur - Kyrie - Gloria
Tantum Ergo D 739
Messe G-Dur - Credo
Salve Regina D 676
Messe G-Dur - Sanctus - Benedictus
Tantum Ergo D 460
Messe G-Dur - Agnus Dei
Magnificat

Heilig, Heilig, Heilig

Schuberts Musik klang wunderschön!

Dirigent, Solisten, Orchester und Chor durften sich nach dem einstündigen Konzert über anhaltenden begeisterten Applaus freuen! Der Chor bedankt sich bei seinem Chorleiter Wolfgang Mettler für diesen Erfolg und seine Mühen!


Stimmen von Konzertbesuchern ...

(Namen sind der Redaktion bekannt)

25.6.18

... Die Messe von Schubert habt Ihr grossartig gemeistert und es war ein Genuss, euch (...) zuzuhören. Der Schlußchor mit dem Amen brachte mit seiner Wucht fast die Kirchenmauern zum Bersten ... (Es) ist nie musikalische Langeweile aufgekommen. Der Chor und das Orchester bildeten eine erstaunliche Einheit, sehr ausgewogen und ineinander verschmelzend. Der großen Fuge hätte ich viel länger zuhören können, es war ein Genuss ...
Den lang anhaltenden Applaus habt ihr mehr als verdient. Das Konzert war ein musikalisches Prachtstück, herzliche Gratulation ...!

26.6.18

... vielen Dank! Eine glänzende Besprechung und große Anerkennung für Deine souveräne und autoritätsstarke musikalische Arbeit! Es macht sehr viel Spaß mit Dir, dem jungen Chor und dem sorgfältig geprobten Orchester zu musizieren ...

 


Machtvoller Chorklang - Ein ausdrucksstarker Abend

Eine Stunde mit Franz Schubert

Auszüge aus der SÜDKURIER-Rezension von Veronika Pantel über das Konzert am 24.6.2018:

„... Der groß besetzte Sinfonische Chor war an fast allen Werken beteiligt; sicher waren die Stimmen eingeübt, machtvoll entfalteten sich Chor- und Orchesterklang im akustisch nicht unproblematischen Kirchenraum. Aber auch die leisen, sanften Töne standen dem gemischten Chor besonders gut an, im innigen Kyrie etwa oder zum Beginn des ersten Tantum ergo mit dynamischen Steigerungen und segmentiert abgesetzten Textteilen.

…  Dirigent Mettler wies Einsätze und Schlüsse präzise an, setzte insgesamt auf moderate Tempi. Die Solisten sangen zwei Stellen im Solo-Quartett, wo sich guter Zusammenklang entwickeln konnte. Sopranistin Sabine Winter war vielfach beteiligt; sehr ausdrucksvoll gestaltete sie solistisch das schöne marianische „Salve Regina“.

... Mit Pauken und Trompeten, frisch aufspielendem Orchester, machtvollem Chorklang und einem nahtlos sich einfügenden Solisten- Quartett beeendete das Magnificat in strahlendem C-Dur eine eindrucksvolle Stunde mit Schuberts geistlicher Musik. Und das dann nicht ohne die Zugabe aus der Deutschen Messe Schuberts, das zu Herzen gehende, zum Sanctus gesungene „Heilig-heilig-heilig“ …

Die vollständige Rezension können Sie lesen in der Ausgabe des SÜDKURIER vom 26.6.2018, Seite 22


Stabat Mater von Antonín Dvorak

Antonín Dvořák, Stabat Mater, op. 58

19.11.17, St. Gebhardskirche Konstanz

Solisten: Sabina von Walther (Sopran), Stine Marie Fischer (Alt), Niclas Oettermann (Tenor), Evgeny Sevastyanov (Bass)
Sinfonischer Chor Konstanz und Südwestdeutsche Philharmonie
Wolfgang Mettler Leitung

Stimmen von Konzertbesuchern ...

(Namen sind der Redaktion bekannt)

Wir freuen uns über dieses positive Echo!

30.11.17

... endlich sind alle meine Proben- und Premierentage vorbei.Jetzt is es 6.36 in Paris, wo wir in ein paar Stunden ein Konzert für die russische Konsulat geben.Einen herzlichen Dank schicke ich an dich für deine warmherzigen Worte. Es ist immer reiner Genuss, mit dir zusammen zu musizieren! Die Musikalität und Sicherheit werde ich sehr vermissen. Ich wünsche dir und deinem Chor alles Bestens und viel viel Erfolg für alle eure folgenden Projecten! ...

23.11.17

... Es war ein wunderschönes Konzert, gleichwohl es manchmal etwas fies für die Oboen geschrieben ist. Tolle Atmosphäre, dankbares Publikum und gute Solisten – Gratulation, tolle Leistung! ...

22.11.17

... Euer Musizieren, Eure anrührende Interpretation dieses wunderbaren Werks hat uns tief beeindruckt und klingt in uns nach ...

... Was für ein Erfolg! Euer Stabat Mater war wunderbar! Eine lange Vorbereitungszeit mit viel persönlicher Energie, Engagement und Herzblut hat das möglich gemacht! ...

21.11.17

... das Konzert am Sonntag hat mich total ergriffen und begeistert. Vom ersten bis zum letzten Ton dieses Meisterwerkes hielt die Spannung durch präzises und abwechslungsreiches Zusammenspiel von Chor, Orchester und Solisten an. Was muss das für ein Gefühl sein, vor all diesen großartigen Musikern zu stehen und das Gesamtwerk sicherzustellen? ... Im Fazit hat mich ganz besonders das beeindruckende Zusammenspiel von Chor, Orchester und Solisten begeistert, abgesehen von Dvorák’s Musik. Ein riesengroßes Kompliment an Dich und den Chor, das Konzert wurde wieder ein musikalisches Highlight in der kirchenmusikalischen Geschichte von Konstanz! Sind wir froh und glücklich, in Konstanz einen so engagierten und guten Sinfonischen Chor zu haben. Danke und weiter so!! ...

20.11.17

... Es war einfach fulminant! Der Ersatz (Alt) was Spitze ... Es war ein voller Erfolg,
und ich gratuliere Ihnen wieder einmal von ganzem Herzen und hoffe, es wird noch
viele Konzerte dieser Art geben. Zu schade, dass es nicht aufgezeichnet wurde. ...

... während Ihr im Konzil noch Euren Konzerterfolg feiert, möchte ich ... Euch herzlich zu diesem großartigen Konzert gratulieren. Die Standing Ovations geschahen nicht von ungefähr ...  Es war für uns ein eindringliches Erlebnis von großer Dimension und Innerlichkeit, das Du mit dem Chor und den Philharmonikern gestaltet hast. Die Solisten waren bestens disponiert, vor allem die hervorragende Altistin. Die Amen-Doppelfuge klang grandios! Es war für uns auch ganz persönlich ein bewegendes Konzert ...

... Toller Chor, gutes Orchester, super Dirigent, schöne Stadt, was will man mehr. ...

 


Rezension im SÜDKURIER vom 21.11.2017: "Musikgewordener Schmerz" von Veronika Pantel

mit freundlicher Genehmigung des SÜDKURIER

Download des SÜDKURIER-Originalartikel

Letzte Fahrt

Bernd Konrad, Gnadensee
Maurice Ravel, Daphne und Chloé

24. März 2017, Bodenseeforum Konstanz

Südwestdeutsche Philharmonie und Sinfonischer Chor Konstanz
Ari Rasilainen Leitung

Rezension SÜDKURIER Konstanz, "Eignungstest für das Bodenseeforum" von Elisabeth Schwind
Hier lesen Sie den SÜDKURIER-Originalartikel - mit freundlicher Genehmigung des SÜDKURIER


Brahms, Schicksalslied op.54, Alt-Rhapsodie op.53 - Duruflé, Requiem op.9

13. November 2016, St.Gebhard Konstanz

Solistin: Regina Jurda
Sinfonischer Chor Konstanz und Südwestdeutsche Philharmonie
Wolfgang Mettler Leitung

Rezension SÜDKURIER Konstanz vom 16.11.2016: "Musik der Trauer in der St. Gebhardskirche" von Reinhard Müller 
Hier lesen Sie den SÜDKURIER-Originalartikel - mit freundlicher Genehmigung des SÜDKURIER


Konzertplakat Mozart

W.A. Mozart, Vesperae solennes de Confessore Exsultate, jubilate u.a.

4. Juni 2016, St. Gebhard Konstanz

Solisten: Sigrid Plundrich, Waltraud Flatscher, Johannes Heieck, Robert Koller, Martin Weber
Sinfonischer Chor Konstanz und Concerto Konstanz
Wolfgang Mettler LEITUNG


Carl Loewe, Jan Hus

14./15. November 2015, St.Stephan Konstanz

Solisten: Julia Rempe, Stefanie Iranyi, Felix Rienth, Thomas Tatzl, Evgeny Sevastyanov
Theater Konstanz, Sarah Frank: Choreographie
Sinfonischer Chor Konstanz und Südwestdeutsche Philharmonie
Wolfgang Mettler Leitung

Rezension SÜDKURIER Konstanz vom 17.11.2015: "Loewes Jan Hus" von Veronika Pantel    
Hier lesen Sie den SÜDKURIER-Originalartikel - mit freundlicher Genehmigung des SÜDKURIER

Ankündigung SÜDKURIER Konstanz vom 11.11.2015: "Ein Paukenschlag" von Aurelia Scherrer  
Hier lesen Sie den SÜDKURIER-Originalartikel - mit freundlicher Genehmigung des SÜDKURIER


Josef Haydn: Die Schöpfung

13. Juni 2015,  St.Gebhard Konstanz

Solisten: Hanna Herfurtner, Johann Winzer, Thomas Gropper
Sinfonischer Chor Konstanz und Südwestdeutsche Philharmonie
Wolfgang Mettler Leitung

Rezension SÜDKURIER Konstanz, 17.6.2015: "Haydns Schöpfung - ein Klangfest in St. Gebhard" von Reinhard Müller
Hier lesen Sie den SÜDKURIER-Originalartikel - mit freundlicher Genehmigung des SÜDKURIER

Ankündigung SÜDKURIER Konstanz, 11.6.2015: "Haydns Schöpfung" von Michael Lünstroth    
Hier lesen Sie den SÜDKURIER-Originalartikel - mit freundlicher Genehmigung des SÜDKURIER


Franz von Suppé, Requiem d-Moll

16. November 2014, St.Gebhard Konstanz  
7. Dezember 2014, Neue Reformierte Kirche Albisrieden Zürich

Solisten: Christina Daletska, Stefanie Iranyi, Niclas Oettermann, Evgeny Sevastyanov,
Sinfonischer Chor Konstanz
Konzertchor Diverticanto Zürich (Einstudierung Felix Reolon)
und
Südwestdeutsche Philharmonie
Wolfgang Mettler Leitung

Rezension SÜDKURIER Konstanz vom 18.11.2014: "Bewegende Totenmesse" von Reinhard Müller
Hier lesen Sie den SÜDKURIER-Originalartikel - mit freundlicher Genehmigung des SÜDKURIER

Ankündigung SÜDKURIER Konstanz vom 12.11.2014: "Franz von Suppées ernste Seite" von Reinhard Müller
Hier lesen Sie den SÜDKURIER-Originalartikel - mit freundlicher Genehmigung des SÜDKURIER


Zoltán Kodály, Missa Brevis - J.S. Bach u.a., Virtuose Orgelmusik

19. Juli 2014, St.Gebhard Konstanz

Solisten: Sigrid Plundrich, Marie-Lena Olma, Brigitte Schweizer, Ulrich Müller-Adam, Reto Knöpfel
Sinfonischer Chor Konstanz
Wolfgang Mettler
Leitung

Domorganist András Gábor Virágh, Budapest
Werke von: Johann Sebastian Bach, Dietrich Buxtehude,  Felix Mendelssohn Bartholdy, César Franck, András Gábor Virágh

Rezension SÜDKURIER Konstanz vom 22.7.2014: "Virtuoses auf der Orgel und Missa Brevis von Kodaly" von Reinhard Müller
Hier lesen Sie den SÜDKURIER-Originalartikel - mit freundlicher Genehmigung des SÜDKURIER


Kevin Jones, Cantus de Stellis - Karl Jenkins, The Armed Man

17. November 2013, St.Gebhard Konstanz

Solisten: Eva Wenniges, Ulrich Müller-Adam, Reto Knöpfel (für den erkrankten H. Locher)

Thames Philharmonic Choir London, Sinfonischer Chor Konstanz
Südwestdeutsche Philharmonie

Wolfgang Mettler Leitung

Rezension SÜDKURIER Konstanz vom 19.11.2013: "Oratorium 'The Armed Man' berührt in der Gebhardskirche" von Reinhard Müller
Hier lesen Sie den SÜDKURIER-Originalartikel - mit freundlicher Genehmigung des SÜDKURIER


Arcadelt, Bruckner, Grieg, Rachmaninow, Strawinski - Poesie des Glaubens

7. Juni 2013, Dreifaltigkeitskirche Konstanz

Texte von Wolfram von Eschenbach, Hermanus Contractus, Hugo von Langenstein
Textauswahl und Rezitation: Dr. Helmut Weidhase

Sinfonischer Chor Konstanz
Wolfgang Mettler Leitung

Rezension SÜDKURIER Konstanz vom 11.6.2013: "Sinfonischer Chor verbindet Poesie und Gesang"
Hier lesen Sie den SÜDKURIER-Originalartikel - mit freundlicher Genehmigung des SÜDKURIER


Ludwig van Beethoven, Symphonie Nr. 9 mit Schlusschor aus Schillers »Ode an die Freude«

15.-21. Dezember 2012 Stadthalle Singen/Konzil Konstanz/KKL Luzern/Tonhalle Zürich

Solisten: Susanne Bernhard, Christina Daletska, Rolf Romei, Thomas Tatzl

Sinfonischer Chor Konstanz und Südwestdeutsche Philharmonie
Wolfgang Mettler Einstudierung
Petr Altrichter Dirigent

Rezension SÜDKURIER Konstanz vom 11.12.2012: "Viermal Freude schöner Götterfunken" von Reinhard Müller
Hier lesen Sie den SÜDKURIER-Originalartikel  - mit freundlicher Genehmigung des SÜDKURIER


Franz Schubert Messe Nr. 6 Es-Dur - Zoltán Kodály, Missa Brevis

18. November 2012, St. Gebhard Konstanz

Solisten: Kristina Schaum, I-Chiao Shih, Ulrich Müller-Adam, Jianeng Lu, Eric Fergusson

Sinfonischer Chor Konstanz und Südwestdeutsche Philharmonie
Wolfgang Mettler Leitung

Rezension SÜDKURIER Konstanz vom 20.11.2012: "Bewegende Doppelmessfeier" von Reinhard Müller
Hier lesen Sie den SÜDKURIER-Originalartikel - mit freundlicher Genehmigung des SÜDKURIER


Poulenc, Hassler, Sweelink u.a. - A Capella Konzert

30. Juni 2012, St. Stephanskirche Konstanz

Werke von Poulenc, Hassler, Sweelink, Mendelssohn Bartholdy, Bruckner, Kodály u. a.

Chor St. István Budapest und Sinfonischer Chor Konstanz
Wolfgang Mettler Gesamtleitung

Rezension SÜDKURIER Konstanz vom 2.7.2012: "Ein A Capella Verbund" von Reinhard Müller
Hier lesen Sie den SÜDKURIER-Originalartikel - mit freundlicher Genehmigung des SÜDKURIER


170 Jahre Dreibund

8. Juli 2012, Dreifaltigkeitskirche Konstanz

Deutsch-Schweizer Chormatinee

Oratorienchor Schaffhausen, Ars Vocalis Wintherthur, Sinfonischer Chor Konstanz
Wolfgang Mettler Gesamtleitung

Rezension SÜDKURIER Konstanz vom 11.7.2012: "Bewegende Doppelmessfeier" von Helmut Weidhase
Hier lesen Sie den SÜDKURIER-Originalartikel - mit freundlicher Genehmigung des SÜDKURIER


Georg Friedrich Händel, Messiah (HWV56)

13. November 2011, St. Gebhard Konstanz

Solisten: Sabine Winter, I-Shiao Shih, Rolf Romei, Robert Koller,

Sinfonischer Chor Konstanz und Südwestdeutsche Philharmonie
Wolfgang Mettler Leitung

Rezension SÜDKURIER Konstanz vom 15.11.2011: "Das klangsinnliche Halleluja Oratorium" von Helmut Weidhase
Hier lesen Sie den SÜDKURIER-Originalartikel - mit freundlicher Genehmigung des SÜDKURIER


Komm Trost der Welt

10. Juni 2011, Dreifaltigkeitskirche Konstanz

A-capella-Konzert mit Poesie aus zehn Jahrhunderten

Rezitationen: Hans Helmut Straub
Sinfonischer Chor Konstanz
Wolfgang Mettler Leitung

Rezension SÜDKURIER Konstanz vom 11.7.2012: "Hymnische heilige heitere Chormusik" von Helmut Weidhase
Hier lesen Sie den SÜDKURIER-Originalartikel - mit freundlicher Genehmigung des SÜDKURIER


Arthur Honegger, Johanna auf dem Scheiterhaufen

13./14. November 2010, KONZIL Konstanz

Dramatisches Oratorium in einem Prolog und 11 Szenen
Libretto: Paul Claudel (Deutsch von Hans Reinhart

Solisten: Hanna Herfurtner, Heike Heilmann, Annekathrin Laabs, Felix Rienth, Thomas Gropper

Stadttheater Konstanz: Julia Philippi, Christoph Nix, Otto Edelmann, Hans Helmut Straub

Sinfonischer Chor Konstanz, Kinderchor der Geschwister-Scholl-Schule und Südwestdeutsche Philharmonie
Wolfgang Mettler Leitung

Rezension SÜDKURIER Konstanz vom 15.11.2010: "Liebe triumphiert über den Tod" von Frank Kantereit
Hier lesen Sie den SÜDKURIER-Originalartikel - mit freundlicher Genehmigung des SÜDKURIER


Drei Länder - Drei Chöre - Eine Musik - Jumelage 50 Jahre

22. Mai 2010, Münster ULF Konstanz

Chorale à Coeur Joie Prélude Fontainebleau
Carlos Fassino
Leitung
Cantati Camerati Richmond
Geoffrey Bowyer
Leitung
Sinfonischer Chor Konstanz

Wolfgang Mettler Leitung

Rezension SÜDKURIER Konstanz vom 25.5.2010: "Kraftvoller Gesang aus drei Ländern" von Helmut Weidhase
Hier lesen Sie den SÜDKURIER-Originalartikel - mit freundlicher Genehmigung des SÜDKURIER


Verdi und 12 Komponisten seiner Zeit, Messa per Rossini

15. November 2009, St. Gebhard Konstanz

Solisten: Joanna Choi, Silvia Hablowetz, Niclas Oettermann, Carry Persson, Ks. Bernd Hofmann

Sinfonischer Chor Konstanz
Wolfgang Mettler Leitung


Open Air: Gershwin, Ein Amerikaner in Paris - Orff, Carmina Burana

11./12. Juli 2009, Schlosshof Insel Mainau

Solisten: Andrea Lang, Joaquin Asiain, Thomas Gropper

Großer Chor der Geschwister-Scholl-Schule, Sinfonischer Chor Konstanz, Südwestdeutsche Philharmonie
Wolfgang Mettler Leitung


175 Jahre Sinfonischer Chor Open Air mit 5 Chören

27. Juni 2009, Innenhof Sparkasse Konstanz

Philharmonischer Chor Friedrichshafen
Joachim Trost Leitung
Oratorienchor Schaffhausen
Gesuè Barbera Leitung
Konstanzer Kammerchor
Michael Auer Leitung
Männerchorgemeinschaft Konstanz
Monika Oehlen Leitung
Sinfonischer Chor Konstanz
Wolfgang Mettler Leitung


W.A.Mozart, Grosse Messe c-moll (erg. Fassung v. R. D. Levin) KV 427

7. März 2009, Tonhalle Zürich

Solisten: Andrea Lang, Andrea Weilenmann, Hans Jörg Mammel, Oliver Haux

Sinfonischer Chor Konstanz und Südwestdeutsche Philharmonie
Wolfgang Mettler Einstudierung
Peter Eidenbenz Dirigent


Open Air Gala Konstanz, Carmen

4. Juli 2008, Marktstätte Konstanz (Innenhof Sparkasse)

Georges Bizet, Carmen (Auszüge konzertant)
Dmitrij Schostakowitsch, Jazz-Suite Nr. 2, 1938
Alexander Borodin, Polowetzer Tänze

Solisten: Jung A Son, Michael Pflumm, Odilia Vandercruysse, Marc Gremm, Kristina Schaum, Joanne Calmel

Sinfonischer Chor Konstanz und Südwestdeutsche Philharmonie
Wolfgang Mettler Leitung

Ankündigung SÜDKURIER Konstanz vom 26.8.2008: "Schöne Klänge im lauschigen Hof"
Hier lesen Sie den SÜDKURIER-Originalartikel - mit freundlicher Genehmigung des SÜDKURIER


W.A.Mozart, Große c-Moll-Messe (Fassung Robert Levin), Konstanzer Uraufführung

November 2008, St. Gebhard Konstanz

Große c-Moll-Messe (Fassung Robert Levin), Konstanzer Uraufführung  

Andrea Lang, Andrea Weilenmann, Hans Jörg Mammel, Oliver Haux
Sinfonischer Chor Konstanz und Südwestdeutsche Philharmonie
Wolfgang Mettler - Wolfgang Mettler


Felix Mendelssohn Bartholdy, Elias

18. November 2007, St. Gebhard Konstanz

Solisten: Andrea Lang, Sibylle Kamphues, Peter Schmitz, Martin Hempel

Sinfonischer Chor Konstanz und Südwestdeutsche Philharmonie
Wolfgang Mettler Leitung

Ankündigung SÜDKURIER Konstanz vom 14.11.2007: "Auf dem Weg zum Elias"
Hier lesen Sie den SÜDKURIER-Originalartikel - mit freundlicher Genehmigung des SÜDKURIER


Georg Friedrich Händel, Wassermusik / Felix Mendelssohn Bartholdy, Die erste Walpurgisnacht

23. Mai 2007, 20.00 Uhr, St. Gebhard Konstanz
Sonderkonzert Bodenseefestival

Solisten: Martina Koppelstetter, Matthias Aeberhard, Matias Tosi

Sinfonischer Chor Konstanz
Wolfgang Mettler Einstudierung
Vassilis Christopoulos Leitung


Luis Bacalov, Misa Tango - Francis Poulenc, Gloria

21. April 2006, St. Gebhard Konstanz

Solisten: Bonita Glenn, Felix Rienth,
Bandoneon: Lothar Hensel


Sinfonischer Chor Konstanz und Südwestdeutsche Philharmonie
Wolfgang Mettler Leitung

Rezension SÜDKURIER Konstanz vom 25.4.2006: "Wie die Jungfrau zum Kind"
Hier lesen Sie den SÜDKURIER-Originalartikel
 - mit freundlicher Genehmigung des SÜDKURIER

Ankündigung SÜDKURIER Konstanz vom 2.3.2006: "Ein Wort: Tango"
Hier lesen Sie den SÜDKURIER-Originalartikel - mit freundlicher Genehmigung des SÜDKURIER



Antonin Dvorak, Requiem

13.November.2005, St. Gebhard, Konstanz

Solisten: Birte Niemann, Susanne Reinhard, Rolf Romei, Thomas Groppe

Sinfonischer Chor Konstanz und Südwestdeutsche Philharmonie
Wolfgang Mettler Leitung

Rezension SÜDKURIER Konstanz vom 15.11.2005: "Der schwere Weg zur stillen Trauer" von Helmut Weidhase
Hier lesen Sie den SÜDKURIER-Originalartikel 
- mit freundlicher Genehmigung des SÜDKURIER

Ankündigung SÜDKURIER Konstanz vom 10.11.2005: "Stille - Atemholen - Glauben" von Carola Stadtmüller
Hier lesen Sie den SÜDKURIER-Originalartikel - mit freundlicher Genehmigung des SÜDKURIER


Classical Spectacular

30.Oktober 2005 und 28.10.2006
Hallenstadion Zürich

Werke von
Johann Strauss, Johannes Brahms, G.F. Händel, Henry Wood, Giacomo Puccini, P.I.Tschaikowsky, Edward Elgar, Giuseppe Verdi, Maurice Ravel, Georges Bizet, Pietro Mascagni, Carl Orff, John P. Sousa, Richard Wagner, Edvard Grieg

Sinfonischer Chor Konstanz
Royal Philharmonic Orchestra London
Anthony Iglis Leitung

sowie unter Mitwirkung:
Bachchor Hannover
Berliner Konzertchor
Die Primaner, Berlin
Hamburger Singakademie
Kölnchor
Philharmonischer Chor Nürnberg
Rheinischer Kammerchor Köln


Vaughan, Williams, Händel, Parry - Dona Nobis Pacem - Verschiedene Werke

1. Mai 2005, St. Stephan Konstanz

Solisten: Barbara Böhi, Martin Hempel

Thames Philharmonic Choir, Sinfonischer Chor Konstanz
Wolfgang Mettler Leitung

Rezension SÜDKURIER Konstanz vom 3.5.2005: "Krönung, Krieg unmd Serenade" von Helmut Weidhase
Hier lesen Sie den SÜDKURIER-Originalartikel - mit freundlicher Genehmigung des SÜDKURIER

Ankündigung SÜDKURIER Konstanz vom 28.1.2005: "Singen mit Richmond: Dona nobis pacem"
Hier lesen Sie den SÜDKURIER-Originalartikel 
- mit freundlicher Genehmigung des SÜDKURIER

 


Johannes Brahms, Ein deutsches Requiem

13./14. November 2004, St. Gebhard Konstanz

Solisten: Martina Fausch, Thomas Gropper

Sinfonischer Chor Konstanz und Südwestdeutsche Philharmonie
Wolfgang Mettler Leitung

Ankündigung SÜDKURIER Konstanz vom 3.11.2004: "Das Konzert zur Ausstellung"
Hier lesen Sie den SÜDKURIER-Originalartikel 
- mit freundlicher Genehmigung des SÜDKURIER

 


und noch viel mehr Konzerte vor 2004 ...


Aktuell suchen wir eine Sängerin für den Alt und einen Sänger für den Bass!

MITSINGEN


.