Und nach dem Konzert die Feier ...

Die 4 Solistinnen und Solisten, v.l.n.r.:
Milcho Borovinov (Bass), Hanna Roos (Alt), Thorsten Büttner (Tenor), Carina Schmieger (Sopran)

Wie jedes Jahr nach dem großen Jahreskonzert wurde nach der Aufführung mit einem Festbankett im Konzil gefeiert. Johannes Pötter-Schmitt als geschäftsführender Vorsitzender begrüßte die vielen Gäste und Ehrengäste, den Konstanzer OB als Präsidenten des Chores, Vertreter der Philharmonie, so auch deren neue Intendantin, Insa Pijanca, Vertreter befreundeter Partnerchöre, die Solistinnen und Solisten der Aufführung, unsere Stimmbildnerin Andrea Heizmann und nicht zuletzt die Sängerinnen und Sänger des Chores! Zuallererst war es ihm wichtig, dem Chorleiter und Dirigenten Wolfgang Mettler seinen großen Dank für die geduldige und feinschliffige Einstudierung dieses schwierigen Werkes auszusprechen. Dieser Dank wurde mit großem Applaus der Anwesenden bekräftigt!

"I say Hello zu Sinfonischem Chor!"

v.l.n.r.:
Johannes Pötter-Schmitt, John Bate, Wolfgang Müller-Fehrenbach, Wolfgang Mettler, OB Uli Burchardt 

Uli Burchard als OB der Stadt Konstanz und Präsident des Sinfonischen Chores übernahm direkt und zeigte sich in seinen anschließenden Worten überwältigt von der gerade erlebten erbebenden Musik Bruckners. Dann leitete er über zu einem weiteren wichtigen Programmpunkt: dieser galt John Bate, dem ehemaligen künstlerischen Leiter des befreundeten Thames Philharmonic Choir in Richmond, GB, der mit seiner Frau Sally zum Brucknerkonzert nach Konstanz gekommen war. Johns besondere Verdienste um die enge freundschaftliche Verbindung zwischen beiden Chören, bei der Verwirklichung zahlreicher gemeinsamer Konzertprojekte in England oder am Bodensee, wurde gewürdigt durch die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft im Sinfonischen Chor Konstanz. In seiner jetzt folgenden Laudatio ließ Wolfgang Müller-Fehrenbach, der Ehrenvorsitzende des Sinfonischen Chores, 14 Jahre intensiver Chorfreundschaft vorbeiziehen, erinnerte an viele besondere gemeinsame Konzerte, unterstrich die Bedeutung dieser persönlich gewachsenen Freundschaften. Der Geehrte, John Bate, zeigte sich hocherfreut über diese Würdigung und betonte in seiner Erwiderung die persönliche Bedeutung dieser gemeinsamen Chorzeit - und natürlich blitzte dabei, wie von ihm gewohnt, immer wieder seine sehr britisch-humoristische Sicht der Dinge durch ... 

Es wurde ein langer geselliger und lebendiger Abend mit vielen Menschen in Hochstimmung, die neben einem vorzüglichen Drei-Gänge-Menu diesen Abschluß nach einem großartigen Konzerterlebnis deutlich genossen!


Fotos: Bartl


Das Chorjahr 2019 neigt sich ...
Fotoshooting statt Altstadtlauf


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